Das VERBUND-Logo besteht aus dem Schriftzug des Unternehmens in einem dunkelblau auf weißem Grund.
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    Rund um unsere Wasserstoff-Wertschöpfungskette

    • Wir blicken auf die Wasserstoffanlage H2 Future von Voestapline.

      Lokale Projekte

      Umsetzung von Wasserstoffprojekten
    • Eine Illustration zeigt schematisch einen Wasserstoff-Elektrolyseur.

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      Wasserstoffimport gemeinsam mit Allianzen als langfristige Strategie
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Das Bild zeigt eine Wasserstoffanlage des Projektes H2FUTURE. Zu sehen ist ein Industriegebäude mit einer Glasfasade und Rohrleitungen darüber. Auf dem Tor des Gebäudes ist das Logo mit hellblauer und knallblauer Farbe, darunter ein schwarzer Schriftzug.

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Bei der Umsetzung von Wasserstoffprojekten mit Partnern aus der Industrie liegt der Fokus auf der Erzeugung von grünem Wasserstoff nahe großen Abnehmern.

Die Abnehmer kommen dabei vor allem aus den sogenannten Hard-to-abate-Sektoren. Das sind jene Bereiche der Wirtschaft, bei denen klimaschädliche Emissionen nur schwer durch eine Elektrifizierung reduziert werden können. Dazu zählen die Chemieindustrie, die Düngemittelindustrie, die Stahlindustrie oder auch die Raffinerien.

VERBUND denkt Wasserstoff kurz- und langfristig

Kurzfristig forciert VERBUND den Ausbau von lokaler Wasserstofferzeugung für den direkten Einsatz beim Abnehmer. Ganz konkret arbeitet VERBUND mit Industriepartnern an unterschiedlichen Projekten, wobei die Produktion bei den Kund:innen für sofortige, verlässliche Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff sorgt. Der Schwerpunkt liegt hier auf den sogenannten Hard-to-abate-Sektoren, worunter die energieintensive Industrie, wie zum Beispiel die Düngemittelerzeugung, die Petro-Chemie und die Stahlerzeugung fallen.

Eine Illustration zeigt schematisch einen Wasserstoff-Elektrolyseur.

H2FUTURE: Grüner Wasserstoff in der Stahlindustrie

Mit einer Anschlussleistung von sechs Megawatt (6 MW) werden bis zu 1.200 m3 grüner Wasserstoff pro Stunde produziert. Dabei wird mit Hilfe von Grünstrom Wasser in seine Grundkomponenten Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Das Forschungsprojekt wurde gemeinsam mit Partnern wie voestalpine und Siemens Energy umgesetzt und von der Europäischen Kommission gefördert. Der Sechs-Megawatt-Elektrolyseur wird von VERBUND und voestalpine nach Ende des Forschungsprojekts in 2021 weiterbetrieben.

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Im Vordergrund eine grüne Wiese, im Hintergrund ein Container mit der Aufschrift H2Future.

Underground Sun Storage 2030

Im über den Klima- und Energiefonds geförderten Forschungsprojekt „USS2030“ arbeitet VERBUND mit Partnern unter der Leitung von RAG daran, Sonnenenergie saisonal in Form von Wasserstoff großvolumig zu speichern – mit der Nutzung bestehender Speicher-Infrastruktur. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Vorzeigeregion Energie „WIVA Power & Gas“ umgesetzt.

Mehr Info
Zwei Rohrleitungen, beschriftet einmal mit "Wasserstoff", einmal mit "Sauerstoff"

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne!

Eine Illustration zeigt schematisch einen Wasserstoff-Elektrolyseur.
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hydrogen@verbund.com
Blaues V als Logo für VERBUND.

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